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Israel Regardie - Das Magische System des Golden Dawn, Band 3 (in German) (5.6 MB)

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Band III ist zwar nicht der wichtgste der 3 Teilen, das ist Band I, aber zuerst einmal seine Biographien am Schlu? erhellen nochmal die Geschichte des G.D. aus Band I und umgekehrt. Dann das Glossar am Ende, schlie?lich auch das henochische Worterbuch. Dann das Henochische System uberhaupt, mit dem ich einst arbeitete und die Tafeln malte. Das Henochische System in Band III ist uberhaupt der wichtigste und umfangreichste Teil von Band III. Es sollte aber auch als Erganzung zu Michael D. Eschners Schlussel zur Henochischen Ma... More >>>
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Category 1:  The Golden Dawn
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Category 3: 
Author:      Israel Regardie
Format:      Arch
Band III ist zwar nicht der wichtgste der 3 Teilen, das ist Band I, aber zuerst einmal seine Biographien am Schlu? erhellen nochmal die Geschichte des G.D. aus Band I und umgekehrt. Dann das Glossar am Ende, schlie?lich auch das henochische Worterbuch. Dann das Henochische System uberhaupt, mit dem ich einst arbeitete und die Tafeln malte. Das Henochische System in Band III ist uberhaupt der wichtigste und umfangreichste Teil von Band III. Es sollte aber auch als Erganzung zu Michael D. Eschners Schlussel zur Henochischen Magie gesehen werden, da dort die Rufe Satz fur Satz unter den Ubersetzungen stehen, auch die Tafeln sind bei Eschner mal als ganzes zusammengefugt hier in Band 3 in deutsch, in henochisch und der empfohlenen Aussprache getrennt hintereinander. Ich halte es zumindest auch fur unlogisch und auch nicht gut klingend, jeden Buchstaben einzeln auszusprechen, wie das Westscott vorschlug, ich gehe aber einen Schritt weiter als Regardie und halte es fur besser, Vokale zu verbinden und nur bei aufeinandertreffenden Konsonanten Vokale einzufugen.

Dann erklart Das Buch nochmal das Tarot und auch die kleinen Arkana mit den Zuordnungen zu den 36 Dekanaten des astrologischen Zodiak. Verruckt, erklart es in der Kurzbiographie zu Dion Fortune, da? Moina Mathers Dione Fortune vor die Wahl stellte das System des zu dem Zeitpunkt eigtl. nicht mehr G.D. hei?enden Ordens der 10heit der Sephiroth zu akzeptieren und ihre eignen Vision der 12heit des Tierkreises abzulegen oder auszutreten, was sie tat, was absurd erscheint, denn die kleinen Arkana ohne die Asse entsprechen ja den 36 Dekanaten des Zodiak und den Sephiroth 2-10 in den Welten Aziluth, Beriah, Yezirah und Assiah und die 22 Pfade entsprechen den 22 gro?en Arkana des Tarot, der somit ein Abdruck des Lebensbaumes als auch des Zodiak ist.

Auch in diesem Buch gibts kleine Fehler, Regardie setzt in der henochischen Feuertafel, als Herrscher der Jod (Feuer) Reihe im obersten Quadrat den (Konig) in Klammern zu Ritter und in der Vau (Luft) Reihe im obersten Quadrat den (Prinzen) in Klammern zum Konig Crowley verwendete den Ritter als Konig und sein Prinz steht fur den Ritter des G.D. bzw. des Tarot des E.A. Waite . Wenn dann hatte im ersten Fall der Ritter in Klamern gehort, da er ja auch Crowley (zu unrecht)lediglich der Verfalschung bezichtigte (Band I) und im Vau Quadrat hatte Ritter stehen mussen, Prinz im Klammern war korrekt.

Und bei den Dekanaten zu den Tarot Zuordnungen zu den Sternen wurde fur 2,3 und 4 der Stabe versehentlich 2,3,4 der Schwerter wiederholt sowie im 1. Band die planetaren Zuordnungen zu den Dekanaten falsch ist. Entweder sind ihm hier Fehler eingeschlichen oder Regardie hat sie bewu?t eingebaut -) Wenn auch der 1. Band zweifelsohne der wichtigere alleine wegen der Pentagrammrituale und kabbalistischen Zuordnungen ist, sind trotzdem auch fur Band III 5 Sterne angebracht. Ein Mu? in der magischen Hutte. Ich trennte mich einst von vielen Buchern, nun kehren die Schafchen zu mir zuruck -) Ich habe die gebundene Ausgabe gekauft, deswegen hier nicht von Amazon verifiziert.

Reviewed by George.

About Author:

Israel Regardie (Francis Israel Regudy) (born on November 17, 1907 in London, England, died March 10, 1985 in Sedona, Arizona) was one of the 20th century's most significant occultists and a renewer of occult literature. He is the principal reliable source for much of what is known about the Hermetic Order of the Golden Dawn. His writings and the students he has taught or influenced provide much of the foundation for modern Western occultism.

Israel Regardie was born in London to poor Jewish immigrant parents. His family chose the surname 'Regardie' after his brother due to a mixup was enrolled in the British Army under this surname. Regardie emigrated to the United States at the age of 14, and studied art in Washington, DC and Philadelphia, PA. With a Hebrew tutor he gained a linguistic knowledge which would prove invaluable in his later studies of the Qabalah. With easy access to the Library of Congress, he read widely and became interested in Theosophy, Hindu philosophy and yoga; he also joined the Rosicrucians at around this time. After reading Part One of Book Four by the occultist Aleister Crowley, he initiated a correspondence which led to his return at 21 to the UK at Crowley's invitation to become the latter's secretary in 1928. The two men parted company four years later in 1932.

Two years later in 1934, he joined the Hermetic Order of the Golden Dawn. When the group disbanded, Regardie acquired the bulk of the Order's documents and compiled the book, The Golden Dawn, which earned him the enmity of the other former members and the reputation of being an oath-breaker because of the information it revealed. However, the book transformed the work of the Order into an entire new branch of the Western Occult Tradition. As Regardie observed in his A Garden of Pomegranates, "... it is essential that the whole system should be publicly exhibited so that it may not be lost to mankind. For it is the heritage of every man and woman - their spiritual birthright." The various occult organizations claiming descent from the original Golden Dawn and the systems of magic practiced by them owe their continuing existence and popularity to Regardie's work.